Ja, ich will. Und: ja, ich werde!

„Du bist zu fett!“ Habt Ihr solche Botschaften auch an Euren Kühlschrank gepinnt oder als Bildschirmschoner auf Handy oder Computer installiert?

Der Vorsatz Abzunehmen oder sich ganz unabhängig davon ab sofort gesünder zu ernähren, hält zwischen Weihnachten und Neujahr in vielen Köpfen Einzug. Es stellt sich die Frage, wann sein Aufenthaltsrecht abläuft und ob Ihr mit ihm kooperiert. Oder ob Ihr ihn einfach ignoriert, bis er sich spätestens Ende des Jahres wieder bei euch einlädt.

Hinter der selbst gesteckten Aufgabe verbirgt sich meist das innere Streben danach, sich selbst mehr lieben zu können. Logisch, dass dann von eigener Hand platzierte erniedrigende Sprüche oder Bilder eher Rebellion, Verdrängung oder Flucht auslösen denn zur Motivation beitragen, oder?

Was genau gesund ist oder zur Gewichtsreduktion führt – ach, das kann man doch jeden von uns längst im Schlaf fragen. Der Knackpunkt ist also nicht die Strategie, sondern wie es mit ihrer Umsetzung klappt.

Kleiner Gedankensprung: Kennt Ihr das Experiment von Pawlow mit seinem Hund? Das Stichwort heißt klassische Konditionierung. Noch mehr vereinfacht: Gewohnheit! Euer Ziel ist es, alte unliebsame Gewohnheiten auszutauschen gegen solche, mit denen Ihr Euer angestrebtes idealeres Ich identifizieren wollt. Bei der Umgewöhnung spielt also Alltag eine Rolle! Und Wiederholung!

So wie Ihr täglich ganz selbstverständlich Eure E-Mails checkt, könntet Ihr künftig auch regelmäßig die Diät-Coach-App verwenden. Eine andere Idee wäre, sich Hardware-Hilfe zu suchen. Mit GelbeSeiten.de ist es ein Kinderspiel Eure Umgebung zu checken auf Ernährungsberater, Fitnessstudios und Wellnesseinrichtungen. Habt Ihr erst einen Werkzeugkasten zusammengestellt, der Euch durch den Januar hilft, ist das Durchhalten der Veränderung nur noch halb so schwer.

Ein gesundes und bewegungsreiches neues Jahr wünscht Euch das Team von Gelbe Seiten!

 

Der Herbst von seiner schönsten Seite

Auch wenn es mittlerweile wieder ziemlich kalt draußen wird, hat der Herbst dennoch seine schönen Seiten. Neben der herzhaften saisonalen Küche hat er vor allem wunderschöne Landschaften zu bieten, die eine farbenfrohe und äußerst gemütliche Stimmung verbreiten. Fast 1.000 der besten Herbstfotos dürft Ihr auf der Seite wetter-foto.de bewundern.

http://www.wetter-foto.de/fotos-162-1-1-Herbst.html

Zu einem goldenen Herbst trägt neben gutem Essen und schönen Landschaften übrigens auch unser großes Herbstgewinnspiel bei, bei dem Ihr ab Montag mitmachen könnt!

 

Deftig und herzhaft: Die saisonale Küche im Herbst

Es ist Herbst. Zwar mag es für einige etwas betrüblich sein, dass die die dunkle Jahreszeit vor der Tür steht. Aber wie jede Saison hat auch der Herbst seine schönen Seiten. Dies gilt neben den malerischen Landschaften, die man nun bewundern darf, vor allem für die saisonale Küche. Wo im Sommer meist eher leichte Kost auf dem Plan steht, kommen im Herbst deftige und herzhafte Gerichte auf den Tisch.

Wärmende, leckere Suppen und Eintöpfe haben Hochsaison. Auf dem Markt sind Äpfel, Kartoffeln und Nüsse frischer denn je, in den Wäldern schießen die Pilze aus dem Boden und pikante Gewürze wie Chili und Cayennepfeffer heizen uns von innen ordentlich ein.

Für all diejenigen unter Euch, die selber gerne kochen, haben wir einen wunderbaren Saisonkalender gefunden, der Euch genau zeigt, welches Obst und Gemüse aus einhemischem Anbau im Herbstauf den Teller kommt.
 
http://www.infofarm.de/datenbank/medien/327/saisonkalender.pdf



 
Falls Ihr nicht so gerne kocht, dafür aber umso lieber schlemmt, dürfte Euch unsere Ankündigung interessieren, die heute um 16 Uhr folgt. Ihr könnt Euch wahrscheinlich denken, dass es mit unserem Gewinnspiel nächste Woche zu tun hat, oder? ;-)

 

Serie zu Sprichwörtern (Nr. 25): „Hals- und Beinbruch“

Kennt Ihr das auch? Ein wichtiger Termin steht an, vielleicht eine Prüfung, ein kritisches Meeting oder ein Auftritt vor großem Publikum. Die Nervosität steigt, der Puls rast, die Hände werden feucht. Da ruft einem der nette Kollege noch ein fröhliches „Hals- und Beinbruch!“ hinterher. Natürlich ist damit nicht gemeint, dass man sich wirklich etwas brechen soll, sondern es ist eine häufig verwendete Redewendung, die man nutzt, um jemandem vor einer schwierigen Aufgabe viel Glück zu wünschen. Dazu könnte man natürlich auch einfach „Alles Gute!“ sagen. Woher die Redewendung „Hals- und Beinbruch“ kommt, ist nicht eindeutig erwiesen.

Eine mögliche Erklärung besagt, dass das Sprichwort ursprünglich aus dem jiddischen Sprachgebrauch stammt. Und zwar von dem alten Segenswunsch „Hazloche brocha“, was ins Deutsche übersetzt „Glück und Segen“ bedeutet. Im Lauf der Jahre wurde im deutschen Sprachgebrauch aus dem Wort  „Hazloche“ der „Hals“ und das jiddische Wort „brocha“ wurde zu „Bruch”.

Eine andere Erklärung beruht auf der alten Vorstellung, dass die Schicksalsmächte gute Wünsche mit Vorliebe ins Gegenteil umkehren. Um diesem aus dem Weg zu gehen wandelte man also bereits die eigene Wunschäußerung ins Negative um und trickste somit das Schicksal aus. Umgekehrte Psychologie also.

Natürlich wünscht man niemandem wirklich, dass er sich ein Bein bricht oder sich sonst irgendwie verletzt. Sollte Euch das unglücklicherweise doch einmal passieren, findet Ihr mit der Notfall App von Gelbe Seiten in kürzester Zeit Krankenhäuser oder Arztpraxen in der Nähe oder könnt schlimmstenfalls schnell einen Notarzt oder Krankenwagen rufen.

 

Serie zu Sprichwörtern (Nr. 24): „Durch die Blume sprechen“

Viele Blumen haben eine Bedeutung und sagen deshalb etwas aus. Rote Rosen stehen beispielsweise für die Liebe und drücken Zuneigung aus und bei Vergissmeinnicht spricht der Name bereits für sich.

Vor allem ab dem 18. Jahrhundert wurde die Blumensprache regelrecht zur Kunst erhoben, da fast jede Blume ihre eigene Bedeutung hatte. Traute sich jemand also nicht, seiner Angebeteten seine Liebe zu gestehen, schenkte er ihr Rosen und konnte ihr dies unmissverständlich mitteilen, ohne es aussprechen zu müssen. Um ebenso verschlüsselt zu antworten, konnte eine Frau ihre Ablehnung z.B. durch das Überreichen einer Kornblume ausdrücken.

Die Redewendung „durch die Blume sprechen“ kommt also daher, dass jemand etwas lediglich andeutet oder symbolisch zeigt.

Sie beschreibt eine vorsichtige, freundliche Art zum Üben von Kritik. Außer durch die Blume kann man auch etwas verblümt oder eben – und dieses Wort ist sicher geläufiger – unverblümt, also ganz offen und gerade heraus, ansprechen. Oft wird die Redewendung heute verwendet, um eher unfreundliche Dinge verlauten zu lassen.

Beispiel: „Das Gespräch mit dem Chef ist überhaupt nicht gut gelaufen! Er hat mir durch die Blume gesagt, dass ich zu langsam wäre und zu viele Fehler machen würde“.

Im Fall dieser Redewendung handelt es sich zwar nur um eine Metapher. Wenn Ihr aber wirklich einmal Blumen sprechen lassen wollt, findet Ihr auf GelbeSeiten.de Blumengeschäfte und Floristen, die Euch tolle Sträuße binden können.

 

Branchenblogs (Nr. 9): Der Gärtner

Während eigentlich die meisten noch darauf warten, dass der Sommer doch noch in die Gänge kommt, war vorgestern am 1. September bereits der meteorologische Herbstanfang. Trotzdem hoffen auch wir, dass es noch ein paar heiße Tage gibt und sich der Spätsommer von seiner besten Seite zeigt.

Damit auch im Spätsommer alles im Garten und auf dem Balkonnoc h kräftig blüht und im wahrsten Sinne des Wortes Früchte trägt, müssen die Setzlinge vieler Pflanzen und Blumen jetzt ihren Weg in die Erde finden. Für die Hobbygärtner unter Euch haben wir daher heute einen echten Geheimtipp: Das Gartenblog. Hier schreiben professionelle und semiprofessionelle Gärtner und Gärtnerinnen seit Jahren ausführlich über ihre große Leidenschaft. Dort findet Ihr nicht nur regelmäßig spannende Beiträge mit Tipps und Tricks rund um das Thema, sondern Dank eines großartigen Planzenlexikons auch wirklich alles über Aussaat, Pflege, Überwinterung und vieles mehr. Von der dekorativen Zimmerpflanze bis zum riesigen Kürbis ist alles dabei.

http://gaertnerblog.de

Wenn Dich dieses Thema auch interessiert und Du selber einen grünen Daumen hast, findest Du auf GelbeSeiten.de alles zum Thema „Blumen und Pflanzen“ sowie „Garten- und Landschaftsbau“.

 

Fotografische Malereien

Unser heutiges Fundstück zeigt Euch unheimlich real wirkende Ölgemälde. Geschaffen hat sie der 37-jährige Italiener Roberto Bernardi. Durch das Aufbringen mehrerer Schichten von Ölfarbe erzeugt er Bilder, die auf den ersten Blick sowohl Gemälde, als auch Fotografien sein könnten. Der Künstler hat sich ganz der fotorealistischen Kunst verschrieben, da er auf diese Weise nicht nur seiner Kreativität, sondern auch seiner Detailverliebtheit Ausdruck verleihen kann. Er erreicht dabei eine technische Perfektion, die ihresgleichen sucht.

http://illusion.scene360.com/art/10468/stunning-photographic-paintings/

Falls Ihr nun Lust habt, die Welt um Euch herum nicht mehr nur durch Fotografien, sondern durch geübte Pinselstriche festzuhalten, zeigt Gelbe Seiten Euch, wo Ihr ein Geschäft für Kunst- und Bastelbedarf finden könnt.

 

Keine Langeweile im Rückreisestau

Für die Hälfte der deutschen Bundesländer sind sie schon vorbei, die Sommerferien. Für die andere Hälfte ist es innerhalb der nächsten vier Wochen soweit. Es geht also noch eine Weile weiter mit den berüchtigten Ferienstaus. Damit Ihr trotzdem wohlbehalten nach Hause kommt  und die Zeit etwas schneller vergeht, haben wir Euch ein paar Tipps für mehr Sicherheit und weniger Langeweile zusammengestellt.

Wer im Stau steht, braucht vor allem eines: Gelassenheit. Nicht nur, um bei Laune zu bleiben, sondern auch, um brenzlige Situationen durch stressbedingtes Fehlverhalten zu vermeiden. Wer zum Beispiel einen Termin hat, sollte dort am besten kurz telefonisch Bescheid geben, dass es später wird. Das kann schon eine Menge Stresspotential abbauen.

Wenn Ihr Euch einem Stauende nähert, setzt am besten sofort den Warnblinker, um nachfolgende Fahrer vorzuwarnen. Ganz wichtig ist auch die Gasse für Rettungs- und Polizeiwagen, die sich bei dreispurigen Autobahnen zwischen der linken und mittleren Spur befinden soll. Wenn gar nichts mehr geht, schaltet am besten den Motor aus, um Sprit zu sparen.

Bei einem Stau im Tunnel gelten zudem folgende Sicherheitsregeln:

Ausreichenden Abstand zum Vordermann einhalten.

Das Auto nur verlassen, wenn die Tunnelleitstelle über Lautsprecher dazu auffordert.

Bei Feuer im Tunnel sofort den Wagen verlassen (Zündschlüssel stecken lassen) und über den nächsten Notausgang in Sicherheit bringen.

Zum Glück sind solche Extremsituationen sehr selten. Die meisten Ferienstaus werden einfach durch das erhöhte Verkehrsaufkommen oder Baustellen ausgelöst. Wenn Euch und Euren Mitfahrern nach den ersten Staukilometern der Gesprächsstoff ausgeht und sich Langeweile breitmacht, probiert doch einfach mal eines dieser lustigen Stauspiele aus, mit denen die Zeit wie im Fluge vergeht:

Sätze aus Autokennzeichen bilden wie zum Beispiel: HB-KR 45: Herta Bauer klaut Rüben. Wer ist am schnellsten? Funktioniert am besten im „zähfließenden Verkehr”.

Urlaubsratespiel: Bei diesem Spiel könnt Ihr ein paar schöne Urlaubserinnerungen aufleben lassen und gleichzeitig Euer Gedächtnis frisch halten: Was hat der andere im vorangegangenen Urlaub über den besuchten Reiseort erfahren? Einfach Reiseführer aufschlagen und den Anderen befragen.

Promi Quiz: Bei diesem Klassiker denkt einer an eine prominente Persönlichkeit, die anderen müssen mit gezielten Fragen zu Aussehen, Eigenschaften, Wohnsitz etc. erraten, welcher Promi gesucht wird. Dabei darf nur mit „Ja“ oder „Nein“ geantwortet werden. Wer mit Kindern reist, kann das auch wunderbar mit Tiernamen spielen.

Wenn Ihr das Glück habt und in der Nähe einer Ausfahrt zum Halten kommt, hilft Euch die Gelbe Seiten App mit Navigation, eine Strecke abseits der Autobahn zu finden, auf der Ihr den Stau umfahren könnt. Oder Ihr sucht mit der App einfach nach einem Restaurant im nächstgelegenen Ort und macht ein Stündchen Staupause. Vielleicht lernt Ihr so ja ein neues, schönes Fleckchen Deutschland kennen.

 

Weltjugendtag und die Helden der Kindheit

Diese Woche ist in Madrid ordentlich was los. Tausende Jugendliche aus aller Welt haben sich dort anlässlich des 26. Weltjugendtages versammelt. Die von der römisch-katholischen Kirche initiierte Veranstaltung findet alle zwei bis drei Jahre in unterschiedlichen Städten der ganzen Welt statt, zuletzt in Sydney (2008) und Köln (2005). Auch diesmal wird Papst Benedikt XVI unter anderem die Abschlussmesse halten und zuletzt den Ort des nächsten Weltjugendtages bekannt geben.

Neben ihrem religiösen Hintergrund lädt die Veranstaltung auch dazu ein, über die Bedeutung der Jugendzeit nachzudenken. Wir sind dabei gleich ins Schwelgen geraten und haben uns unter anderem an die Helden unserer Kindheit und Jugend erinnert. Da war zum Beispiel Mary Poppins, das zauberhafte Kindermädchen, das mit seinem Regenschirm fliegen konnte und uns mit viel Tanz und Gesang beibrachte, was im Leben wirklich wichtig ist. Oder Micky Maus, der herzensgute und stets optimistische kleine Kerl aus Entenhausen, der mit seinen Freunden unzählige Abenteuer bestand. Auch bei Benjamin Blümchen, dem sprechenden Elefanten, kam nie Langeweile auf, wenn er sich mit seinem Freund Otto für andere stark machte.

Manch einem fallen beim Thema Jugendhelden aber auch die Klassiker Captain Future, Superman und Batman ein, die mit ihren übernatürlichen Kräften immer wieder die Welt vor dem Bösen retteten. Auch das japanische Manga-Mädchen Mila Superstar ist mit ihrem außergewöhnlichen Volleyballtalent für tausende Mädchen zur Heldin geworden. Aus einer wiederum ganz anderen Welt stammte der allseits geliebte Alf aka Gordon Shumway vom Planeten Melmac, der in ganzen 102 Folgen über die TV-Bildschirme flimmerte und uns mit seiner außerirdischen Art zum Lachen brachte.

Zwei antike Helden begleiteten den einen oder anderen sogar in die Schule: Die Geschichten von Asterix und Obelix, den beiden Galliern, die die Eroberungsversuche von Julius Cäsar und seinen Soldaten dank Zaubertrank stets vereitelten, gab es auch in der lateinischen Übersetzung. So hat Schule Spaß gemacht!

So könnte die Aufzählung endlos weitergehen und sicher fallen auch Euch noch zahlreiche Namen ein, die Eure Jugend geprägt haben (oder noch prägen). Nur ein letztes Heldenvolk aus der Welt des Comics wollen wir noch erwähnen, denn es feiert gerade ein großes Comeback auf der Kinoleinwand: Die Schlümpfe!

Wenn Ihr die guten alten Heldenzeiten zum Weltjugendtag aufleben lassen wollt, dann findet Ihr Videotheken, Kinos und die nächstgelegenen Adressen für Comics oder den Buchhandel in Gelbe Seiten, auf GelbeSeiten.de und mit der Gelbe Seiten App. Wir wünschen Euch dabei viel Spaß!

 

Serie zu Sprichwörtern (Nr. 23): „Sich verfranzen“

Wer kennt das nicht? Man ist mit dem Auto unterwegs zu einem wichtigen Termin. Der Zettel mit der Adresse liegt im Handschuhfach und den Weg dorthin hat man grob im Kopf. Leider stellt sich dann heraus, dass die gewohnte Zufahrtsstraße gesperrt ist. Natürlich versucht man einen Alternativweg zu finden. Da man sich aber leider nicht so richtig gut auskennt, verfranzt man sich dabei schnell in kleinen Seiten- und Einbahnstraßen. An ein pünktliches Erscheinen beim Termin ist nun nicht mehr zu denken.

Doch warum sagt man eigentlich „sich verfranzen“? Diese Redewendung hat tatsächlich etwas mit dem männlichen Vornamen „Franz“ zu tun. Sie kommt aus der Fliegersprache zur Zeit des ersten Weltkriegs. Damals waren zweisitzige Flugzeuge mit je einem Beobachter und einem Flugzeugführer im Einsatz. Im Laufe des Krieges bürgerte sich die Bezeichnung „Franz“ für den Beobachter ein, während der Flugzeugführer „Emil“ genannt wurde. Gab Franz den falschen Kurs an, führte das zwangsläufig dazu, dass Emil sich verflog. Somit hatten sich beide mit ihrer Maschine regelrecht verfranzt.

Egal ob in der Luft oder auf der Erde, wenn man sich so richtig verfranzt hat, ist guter Rat teuer. Damit Ihr erst gar nicht in diese Situation kommt, gibt es für das iPhone die Gelbe Seiten App mit Navigation. Bei der Suche nach der richtigen Adresse hilft Euch auch GelbeSeiten.de.