Valentinstag – nur herzliche Werbegrüße?
Rot und herzig lacht er uns bereits aus den Schaufenstern an: der Valentinstag,
- eine internationale Marketingverschwörung der Blumen- und Schokoladenindustrie.
- Tag der Enthauptung des Bischof Valentin von Terni, der einer Überlieferung zufolge gesetzwidrig Brautpaare traute.
- Beginn der Paarungszeit der Vögel und damit Symbol für erwachende Frühlingsgefühle, oder
- Tag der Liebenden, ist doch egal woher er kommt.
Es ranken sich die Legenden aber nicht nur in die Vergangenheit hinein, sondern auch über den ganzen Globus:
Im benachbarten Italien treffen sich die Verliebten auf Brücken und bringen gemeinsam ein mit ihren Initialen versehenes Schloss an. Der Schlüssel wird sogleich von einem Wunsch begleitet in den Fluss geworfen. Übrigens reiben sich auch auf deutschen Brücken seit ein paar Jahren Spaziergänger verwundert die Augen über die oft zahllosen Liebesschlösser.
In Japan schenken Frauen am 14. Februar ihren Angebeteten Schokolade und erhalten ihrerseits einen Monat später am White Day weiße Süßigkeiten als Gegengeschenk.
In Südkorea wird das Brauchtum durch den 14. April ergänzt: Wer am Valentinstag und am White Day leer ausging, isst dann Jajangmyeon, Nudeln mit schwarzer Soße.
Damit es aber weder zu düsterer Stimmung noch zum Frustessen kommt, gebt Euch einen Ruck! Eine einzelne Blume auf dem Frühstücksteller, eine kleine Liebesbotschaft versteckt in der Jackentasche oder ein Herz aus Sprühsahne auf den Flurfliesen? Originell soll es sein und eine Geste von Herzen.
Bei der Umsetzung hilft auch die App von Gelbe Seiten: Mit einem Klick findet auch der kurzentschlossene Rosenkavalier noch den Blumenladen, Juwelier oder die Parfümerie in der Nähe und wird auch direkt dorthin geleitet.
Rosige Aussichten!














