Valentinstag – nur herzliche Werbegrüße?

Rot und herzig lacht er uns bereits aus den Schaufenstern an: der Valentinstag,

- eine internationale Marketingverschwörung der Blumen- und Schokoladenindustrie.

- Tag der Enthauptung des Bischof Valentin von Terni, der einer Überlieferung zufolge gesetzwidrig Brautpaare traute.

- Beginn der Paarungszeit der Vögel und damit Symbol für erwachende Frühlingsgefühle, oder

- Tag der Liebenden, ist doch egal woher er kommt.

Es ranken sich die Legenden aber nicht nur in die Vergangenheit hinein, sondern auch über den ganzen Globus:

Im benachbarten Italien treffen sich die Verliebten auf Brücken und bringen gemeinsam ein mit ihren Initialen versehenes Schloss an. Der Schlüssel wird sogleich von einem Wunsch begleitet in den Fluss geworfen. Übrigens reiben sich auch auf deutschen Brücken seit ein paar Jahren Spaziergänger verwundert die Augen über die oft zahllosen Liebesschlösser.

In Japan schenken Frauen am 14. Februar ihren Angebeteten Schokolade und erhalten ihrerseits einen Monat später am White Day weiße Süßigkeiten als Gegengeschenk.

In Südkorea wird das Brauchtum durch den 14. April ergänzt: Wer am Valentinstag und am White Day leer ausging, isst dann Jajangmyeon, Nudeln mit schwarzer Soße.

Damit es aber weder zu düsterer Stimmung noch zum Frustessen kommt, gebt Euch einen Ruck! Eine einzelne Blume auf dem Frühstücksteller, eine kleine Liebesbotschaft versteckt in der Jackentasche oder ein Herz aus Sprühsahne auf den Flurfliesen? Originell soll es sein und eine Geste von Herzen.

Bei der Umsetzung hilft auch die App von Gelbe Seiten: Mit einem Klick findet auch der kurzentschlossene Rosenkavalier noch den Blumenladen, Juwelier oder die Parfümerie in der Nähe und wird auch direkt dorthin geleitet.

Rosige Aussichten!

 

Energiespartipps für den Winter

Jeden Winter wird das Thema Energiesparen aufs Neue aktuell, denn jetzt ist der Bedarf besonders hoch. Durch kontinuierlich steigende Energiepreise investieren immer mehr Menschen in kostspielige Energiesparmaßnahmen wie beispielsweise eine bessere Wärmedämmung oder Sanierung des Hauses. Es gibt jedoch ein paar einfache Tricks, die jeder nutzen kann, um den Energieverbrauch daheim mit deutlich weniger Aufwand spürbar zu senken.

Heizung

Kaum einer weiß: Es bringt ganze 7% Energieersparnis, wenn die Raumtemperatur nur um ein Grad gesenkt wird. Vor allem während Ihr unterwegs seid, solltet Ihr das Thermostat etwas zurückdrehen. Allerdings empfiehlt es sich nicht, die Heizung komplett auszustellen, da es deutlich mehr Energie kostet, die Räume wieder komplett aufzuheizen.

Es muss nicht jeder Raum die gleiche Temperatur haben. In der Küche empfehlen Experten eine Grundtemperatur von etwa 18 Grad, da der Herd, die Spülmaschine oder der Backofen ebenfalls Wärme abgeben und dadurch die Raumtemperatur konstant auf einem angenehmen Niveau bleibt. Die optimale Temperatur für das Wohnzimmer hingegen liegt bei 20 bis 22 Grad während das Schlafzimmer etwas kühler sein sollte, damit der Schlaf angenehm und erholsam ist.

Das spart Kosten und schont zudem die Umwelt.

Stromverbrauch

Draußen ist es jetzt nicht nur kalt, sondern wird auch früh dunkel. Im Winter schalten wir darum die Beleuchtung in den eigenen vier Wänden häufiger und länger ein. Das kostet zusätzlichen Strom.

Der Stromverbrauch von Elektrogeräten und Lampen ist nicht zu unterschätzen. Um Strom zu sparen, sollten Eure Geräte nur eingeschaltet sein, wenn Ihr sie tatsächlich braucht. Auch den Standby-Modus solltet Ihr stets ausschallten. Denn er kostet zwar nicht viel, aber dennoch überflüssigen Strom.

Lüften

Auch richtiges Lüften der Räume kann dabei helfen, die Energiekosten zu senken. Am meisten Energie geht durch dauerhaft schräg gekippte Fenster verloren. Denn durch das Dauerlüften kühlen die Wände aus und es wird zum Heizen der Räume mehr Energie benötigt. Stattdessen empfiehlt es sich, mehrmals täglich eine so genannte Stoßlüftung durchzuführen, indem man die Fenster nur für kurze Zeit weit aufmacht. Kurz und kräftig lüften kühlt die Wände nicht so sehr aus und es geht nicht so viel Energie verloren.

Falls Ihr in Eurem Haushalt noch mehr Energie sparen wollt, hilft Euch GelbeSeiten.de. Denn hier findet Ihr nicht nur Heizungsmonteure, sondern auch Energieberater.

 

Morgen ist Sankt Martinstag!

Wie jedes Jahr am 11. November feiern wir auch morgen den Gedenktag des Heiligen Martin von Tours, besser bekannt als Sankt Martin. Wie so oft an Gedenkfeiertagen weiß man manchmal gar nicht, warum und was genau gefeiert wird und wieso bestimmte Bräuche vollzogen werden. Am Sankt Martinstag geht es um einen römischen Soldaten namens Martin, der in einer kalten Winternacht seinen Mantel mit einem armen Bettler teilte. Ehrenvoll und tapfer durchschnitt Sankt Martin den Umhang mit seinem Schwert, gab eine Hälfte dem zitternden Mann und rettete ihn so vor dem Tod. Heute feiern wir den Sankt Martinstag mit Bräuchen wie Laternenumzügen, großen Martinsfeuern, der Martinsgans und oft auch mit einem kleinen nachempfundenen Schauspiel.

Doch was hat es mit diesen Bräuchen eigentlich auf sich?

Der Brauch des Laternenumzugs geht darauf zurück, dass Anfang November die Zeit der Ernte auf den Feldern zu Ende ist. Zum Dank für die Erträge entzündeten die Bauern früher ein Feuer auf ihren Feldern. Die Kinder bastelten sich dazu Fackeln aus Stroh und Papier und zogen mit diesen durch die Orte, um Obst und Gebäck zu erbetteln.

Über den Brauch, am 11. November eine Martinsgans zu essen, gibt es viele verschiedene Legenden. Als wahrscheinlichste Ursache für diesen Brauch wird heute angesehen, dass Anfang November das Wirtschaftsjahr für die Bauern zu Ende war. Die Scheunen und Vorratskammern waren prall gefüllt. Nur das Vieh musste noch geschlachtet werden, denn die Bauern brauchten das Fleisch für den langen Winter. Und da die Gans mit ihren noch dazu wärmenden Federn ein sehr beliebtes Schlachttier war, entwickelte sich der Brauch, am Martinstag Gänsebraten zu essen.

 


Falls Ihr Euch jetzt überlegt, noch eine Laterne zu basteln oder spontan einen Gänsebraten zu zaubern und Euch noch wichtige Utensilien fehlen, dann findet Ihr auf GelbeSeiten.de nicht nur Bastelbedarf, sondern auch Metzgereien. Und falls Ihr Angst habt, dass Euer Martinsfeuer morgen außer Kontrolle geraten könnte, dann solltet Ihr Euch noch schnell die Notfall App von Gelbe Seiten herunterladen, um schnellstmöglich die Feuerwehr anrufen zu können! ;-)

 

Der Winter kommt – Denkt an Eure Pflanzen!

Leider passiert es allzu oft: Was letzten Sommer noch wunderschön gedieh und blühte, ist im nächsten Jahr nur noch braun und vertrocknet. In den meisten Fällen ist die falsche Überwinterung schuld, denn viele Pflanzen, die auf deutschen Balkonen und Terrassen zu finden sind, brauchen besonders viel Pflege und Aufmerksamkeit, um den Winter unbeschadet zu überstehen. Wir haben heute einige Tipps für Euch, damit Eure Pflanzen im nächsten Frühjahr wieder in voller Pracht erblühen.

Tipp 1:
Auch wenn Ihr keinen lichtdurchfluteten Wintergarten habt, könnt Ihr Eure Pflanzen gut durch den Winter bringen. Denn viele Pflanzen können auch im dunklen Kellerraum überwintern. Wichtig ist hierbei nur: Je mehr Licht das Überwinterungsquartier bietet, desto wärmer darf es sein, je dunkler, desto kühler!

Tipp 2:
Alte Blätter sowie alle kränklichen und verletzten Pflanzenteile am besten vor dem Reinholen abschneiden und die Pflanzen auf Schädlinge kontrollieren. Das reduziert nicht nur die Infektions- und Schädlingsgefahr, sondern erspart Euch auch lästiges Laub im Haus.

Tipp 3:
Beim Überwintern verlangsamt sich aufgrund der niedrigen Temperatur das Wachstum der Pflanzen. Eure Pflanzen haben daher einen deutlich geringeren Wasserbedarf. Aus diesem Grund solltet Ihr sie nicht zu viel gießen, weil sie sonst faulen könnten. Ein Schlückchen Wasser pro Woche reicht also völlig aus.

Tipp 4:
Für sogenannte winterharte Pflanzen, die auch bei Minusgraden draußen bleiben können, gilt: Sie brauchen einen dicken Mantel aus Vlies oder Jute, damit ihre Wurzeln nicht einfrieren. Einmal eingefroren, ist es schwierig die Pflanze zu retten. Übrigens, Luftpolsterfolie eignet sich ebenfalls bestens, um die Töpfe winterfest zu machen!

Falls Ihr jetzt noch neue Töpfe, Vlies oder Luftpolsterfolie braucht, um Eure Pflanzen fit für den Winter zu machen, dann findet Ihr den passenden Baumarkt in Eurer Nähe auf GelbeSeiten.de.

 

Weltmännertag: Gesunde Tipps für starke Kerle

Eine Botschaft an das starke Geschlecht: heute ist Weltmännertag! Der Aktionstag wurde am 3. November 2000 ins Leben gerufen und soll, laut Aussage des Schirmherrn Michail Gorbatschow, das Gesundheitsbewusstsein der Männer erweitern.

Im Gegensatz zum Vatertag, bei dem für viele der Genuss von Bier und anderen alkoholischen Getränken im Vordergrund steht, soll der Weltmännertag zu einer ausgeglichenen und bewussten Lebensweise animieren. Nicht umsonst liegt die durchschnittliche Lebenserwartung eines deutschen Mannes 5,5 Jahre unter der der Frau.

Das sind natürlich nur Statistiken und es stellt sich die Frage, ob der ganze Wirbel überhaupt nötig ist. Doch Wissenschaftler weltweit haben spannenderweise herausgefunden, dass sich das männliche Geschlecht in jeder Spezies zurückbildet. Laut bisheriger Forschung soll es zuerst in Dänemark eine männerfreie Gesellschaft geben. Bei den Tieren sollen die Fische zuerst männerfrei sein ;-)

Also Jungs, achtet auf eine ausgewogene Ernährung und gönnt Euch auch mal eine Erholungspause.

Wenn Ihr Euch  mal wieder richtig entspannen, vom Alltagsstress wegkommen und dazu gutes und ausgewogenes Essen genießen wollt, dann ist unser aktuelles Herbstgewinnspiel genau das Richtige für Euch. Alle Infos findet Ihr unter http://www.facebook.com/gelbeseiten.

 

Runter vom Sofa, rein in die Natur – der goldene Herbst lädt zum Wandern ein

Manchmal entsteht der Eindruck, dass der Herbst jedes Jahr ein bisschen früher kommt, doch schaut man in den Kalender, ist das Jahr schon fast vorüber. Morgens ist es kalt und dunkel draußen, das Haus kann nur noch mit Mütze und Schal verlassen werden und eigentlich würde man am liebsten den ganzen Tag zu Hause vor dem Kamin verbringen.

Doch der Herbst hat viel mehr zu bieten. Warm eingepackt, kann man draußen die goldenen Seiten des Herbsts bewundern, denn die Landschaft erstrahlt in traumhaft bunten Farben. Besonders schön lassen sich diese Eindrücke bei einem herrlichen Spaziergang durch die Natur genießen. Für die Wanderfreunde unter Euch haben wir hier einige der schönsten Wanderregionen Deutschlands aufgeführt.

Unser erster Wandertipp führt Euch in den Harz, genauer gesagt zum „Harzer-Hexen-Stieg“. Der etwa 100 km lange Weg führt über den sagenumwobenen Brocken, den höchsten Berg Norddeutschlands. Nicht umsonst wurde die Route 2008 zum Wanderweg des Jahres ausgezeichnet!

Wunderschön ist es auch im Bayerischen Wald. Die Gegend um den Großen Arber, der mit 1.456 m der höchste Berg der Region ist, bietet ebenfalls ausgedehnte Wanderrouten. Mit über 900 km² beinhaltet der erste und damit älteste Nationalpark Deutschlands das größte Waldschutzgebiet Europas. Und hat man erst einmal den Großen Arber erklommen, so belohnt ein atemberaubendes Panorama über die gesamten Ausmaße des Bayerischen Waldes.

Auch die Eifel, unser dritter Tipp, hat einiges zu bieten. Romantische Wälder, plätschernde Bäche, traumhafte Aussicht auf mächtige Basaltsäulen, Vulkanlandschaften und eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erwarten Euch hier. Ausgiebige Wanderwege ermöglichen Euch, die Natur in ihrer Vielfalt zu erkunden.

Wenn Ihr jetzt Lust auf einen schönen Herbstspaziergang bekommen habt, führt Euch die iPhone App von Gelbe Seiten dank integrierter Navigation direkt auf den richtigen Weg zu allen Touristikinformationen und in die schönsten Wanderregionen Deutschlands.

 

Wintereinbruch in Deutschland – Was jetzt zu beachten ist

Brrr… das vergangene Wochenende war in vielen Regionen Deutschlands zwar sonnig, aber bitterkalt. Da auch der Oktober schon fast vorüber ist, wird es langsam aber sicher Zeit, sich warme Gedanken zu machen und sich auf den nahenden Wintereinbruch vorzubereiten. Denn schon der erste Frost kann dafür sorgen, dass Straßen und Gehwege spiegelglatt werden und somit alles andere als ungefährlich sind. Wir haben dafür ein paar wichtige Infos für Euch zusammengestellt.
Wenn es glatt wird empfehlen Städte und Gemeinden, unbedingt Streumittel einzusetzen. Allgemein gilt: Hauseigentümer sind für die Gehwege vor ihrem Grundstück verantwortlich.

Bei Eisglätte, Eisregen, starken Gefällen oder Treppen bietet Streusalz immer noch den besten Schutz. Aber aufgepasst! In vielen Orten ist Salz jedoch inzwischen verboten, da es dauerhaft die Umwelt schädigen kann. Als Alternative kommen Sand, Splitt, Kies oder Granulat in Frage. Die Streumittel sind in vielen Baumärkten erhältlich. Die Baumärkte wiederum findet Ihr auf GelbeSeiten.de :-)

Auch Autofahrer müssen jetzt wieder besonders aufmerksam sein. Denn durch die frühe Dämmerung ist es während des abendlichen Berufsverkehrs schon oft dunkel draußen. In Verbindung mit Glätte sorgt das für eine erhöhte Unfallgefahr. Falls Ihr noch keine Winterreifen habt, solltet Ihr Euch also unbedingt welche besorgen.

Auch hier findet GelbeSeiten.de den passenden Ansprechpartner in der Nähe.

Und für den Fall, dass doch einmal ein Unfall passiert, hilft Euch die kostenlose Notfall App von Gelbe Seiten.

 

Notfall Serie Teil 6: Ratgeber zur nahenden Grippewelle

Mit dem Herbsteinbruch steigt auch wieder die Zahl der Grippeinfektionen. Grund für die verstärkte Anfälligkeit ist unser durch die Kälte geschwächtes Immunsystem. Wer zusätzlich raucht oder unter Stress leidet, trägt ein noch höheres Risiko, sich mit einer Influenza anzustecken. Grippeviren werden durch die sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, also zum Beispiel wenn jemand in direkter Nähe niest oder hustet. Eine Übertragung ist aber auch durch das Berühren von kontaminierten Flächen möglich, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Das derzeit einzige Mittel gegen die Virus-Grippe ist die vorbeugende Schutzimpfung, die Ihr bei Eurem Hausarzt bekommen könnt. Sie muss jedes Jahr erneuert werden, da sich das Virus laufend verändert. Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Impfstoffe wirken gleich gegen verschiedene Influenza-Viren und bieten so Schutz mit einer Effektivität von ca. 70 bis 90 Prozent. Der Monat Oktober ist der gängige Zeitpunkt für die Impfung, die insbesondere für Menschen mit geschwächtem Immunsystem empfohlen wird.

Um sich vor einer Ansteckung zu schützen, helfen außerdem die folgenden vorbeugenden Maßnahmen:

  • Regelmäßiges, gründliches Händewaschen (mindestens 20 Sekunden lang), idealerweise mit anschließendem Desinfizieren
  • Vermeiden von Begrüßungen mit Körperkontakt (Umarmungen, Küssen und Händeschütteln)
  • Meiden von Menschenmengen beziehungsweise, wenn es sich nicht vermeiden lässt, das Tragen eines Mundschutzes oder auch eines Schals vor Mund und Nase

Ist die Grippe erst einmal ausgebrochen, gibt es leider kein Medikament, das die Viren unschädlich macht. Dennoch solltet Ihr unbedingt einen Arzt aufsuchen, wenn es Euch erwischt hat, denn ein Grippevirus ist nicht zu unterschätzen. Der Verlauf einer Influenza kann sogar tödlich sein. Wichtig ist deshalb auch, sich wirklich vollständig auszukurieren, was bis zu drei Wochen dauern kann.

Ihr seid nicht sicher, wie Ihr eine Virusgrippe und eine bloße Erkältung, also einen durch Bakterien ausgelösten “grippalen Infekt”, unterscheiden könnt? In der Tat sind die Symptome sehr ähnlich, doch im Gegensatz zu den schleichenden Merkmalen einer Erkältung schlagen bei einer Virusgrippe hohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen ganz plötzlich zu, manchmal sogar innerhalb weniger Stunden. Husten und Schnupfen bleiben dagegen meist aus. Wirkliche Sicherheit, ob es tatsächlich eine Virusinfektion ist, liefert aber letztlich nur ein Bluttest.

Wir wünschen Euch natürlich beste Gesundheit, damit Ihr die farbenfrohe Jahreszeit auch schön genießen könnt. Wenn Ihr Euch dennoch mit einer Virusgrippe angesteckt habt, könnt Ihr mit unserer Notfall App schnell einen Arzt oder ein Krankenhaus in der Umgebung finden oder im Ernstfall auch den Notarzt kontaktieren.

Super praktisch und brandneu: Die Notfall App findet jetzt auch Notfallapotheken, die aktuell in Eurer Nähe Dienst haben!

 

Notfall Serie Teil 5: Was tun, wenn’s gekracht hat?

Einigen der Autofahrer unter Euch dürfte das bekannt vorkommen. Nichtsahnend rangiert Ihr auf einem Parkplatz, überquert eine Kreuzung oder haltet gerade an einer roten Ampel, da passiert plötzlich etwas Unvorhergesehenes und es kracht gewaltig. Auffahrunfälle oder Blechschäden passieren leider immer wieder und solche Szenen spielen sich täglich auf deutschen Straßen ab. Zumal wir uns mit großen Schritten dem Winter nähern und die Straßen dann oft spiegelglatt sind. Für unsere Notfallserie haben wir darum einen kleinen Ratgeber für Euch zusammengestellt, was in einer solchen Situation zu tun und zu beachten ist.

1. Medizinische Versorgung

Auch wenn der Ärger im ersten Moment vielleicht groß ist. Auch bei meist glimpflich verlaufenden Unfällen kann einiges passieren. Beispielsweise kann es zu einem Schleudertrauma oder einer Verletzung der Wirbelsäule kommen. Für solche Fälle hatten wir neulich ja schon einige Erste-Hilfe-Tipps für Euch. Vergewissert Euch also als allererstes, ob es Euch, Euren Beifahrern und den andere Autofahrern gut geht. Benötigt jemand medizinische Hilfe, könnt Ihr mit den Schnellwahlbuttons der Notfall App von Gelbe Seiten in Windeseile einen Krankenwagen rufen.

 2. Polizei einschalten

Auch bei einem einfachen Blechschaden sollte unbedingt die Polizei verständigt werden, um den Hergang des Unfalls genau zu erfassen. Denn gerade, wenn ein Anwalt oder die Versicherung eingeschaltet werden müssen, geht es bei den Kosten oft um die Frage, wer eigentlich Schuld an dem Unfall war. Lasst Euch also nicht von Unfallgegnern in sinnlose Diskussionen verwickeln oder ins Bockshorn jagen. Auch wenn Ihr in einer solchen Situation emotional aufgewühlt seid.

3. Werkstatt / Abschleppdienst

Wenn der Schaden so groß ist, dass Ihr nicht mehr weiterfahren könnt oder Euer PKW ein Sicherheitsrisiko darstellt, muss er abgeschleppt und zur Reparatur in eine Werkstatt gebracht werden. Sofern Ihr kein ADAC-Mitglied seid, bieten viele KFZ-Werkstätten auch einen Abschleppservice.

4. Mietwagen

Viele Autofahrer sind auf Ihren PKW angewiesen, um z.B. morgens pünktlich zur Arbeit zu kommen. Im Fall eines unverschuldeten Autounfalls habt Ihr für die Dauer der Reparatur darum Anspruch auf einen so genannten Unfallersatzwagen, mit dem Ihr mobil bleibt.

5. Anwalt einschalten

Leider lässt es sich manchmal nicht vermeiden, im Streitfall einen Anwalt einzuschalten. Seid Ihr schuldlos in einen Unfall verwickelt worden, muss die  Versicherung des Unfallverursachers die Anwaltskosten übernehmen. Die meisten Anwälte rechnen in diesem Fall direkt mit der gegnerischen Versicherung ab. Seid Ihr selbst Schuld, hilft eine Verkehrsrechtschutzversicherung, die die Anwaltskosten übernimmt. Bei besonders strittigen Fällen solltet Ihr die Abwicklung mit der Versicherung idealerweise einem Anwalt überlassen. Denn die Mitarbeiter von Versicherungen sind Profis, die stets darauf bedacht sind, die Kosten für ihren Arbeitgeber so niedrig wie möglich zu halten.

Natürlich wünschen wir keinem von Euch einen Autounfall. Wenn es aber doch mal kracht, hoffen wir, Euch hier eine kleine Hilfestellung zu geben.

 

Weis(s)heit für die Zähne

„Gesund beginnt im Mund – je früher, desto besser!” – So lautete das Motto des diesjährigen Tages der Zahngesundheit, der am gestrigen Sonntag die Mundhygiene thematisierte. Bereits zum 21. Mal stand am 25. September die Prävention und Verhütung von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen im Mittelpunkt. Der Tag der Zahngesundheit dient vor allem der Aufklärung und der Förderung von Eigenverantwortung, da viele Menschen bei der Mundhygiene unwissentlich Fehler machen und es einige Missverständnisse gibt, die sich hartnäckig halten. Wir haben darum die zwei wesentlichen Aspekte auf dem Weg zu schönen und gesunden Zähnen für Euch zusammengefasst:

Zahnpflege

Um Zähnen und Zahnfleisch gesund zu halten, hilft am besten eine vollständige Entfernung von Zahnbelag (Plaque). Sprich Zähneputzen!

Denn durch Speisereste auf den Zahnoberflächen und in den Zahnzwischenräumen bilden sich Bakterien, die die Zähne schädigen und das Zahnfleisch reizen. Zahnzwischenräume sind für die normale Mundhygiene nur schwer zugänglich und daher ein bevorzugter Ort für Bakterien. Die Folgen sind Zahnfleischerkrankungen oder Karies.

Tipp: Mindestens 2x tägliches Zähneputzen beseitigt den bakteriellen Belag. Die Zahnzwischenräume solltet Ihr zudem mindestens alle zwei Tage mit Zahnseide reinigen.

Ernährung

Was viele nicht wissen: Gesunde Ernährung kann den Zähnen schaden. Zwar zeigen wissenschaftliche Studien, dass viel Obst und Gemüse das beispielsweise das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann, doch aus zahnmedizinischer Sicht ist Vorsicht geboten. Denn viele dieser Lebensmittel enthalten Säuren, die den Zahnschmelz angreifen.

Tipp: Wer gern viele saure Nahrungsmittel wie Obst, Fruchtsäfte und Limonaden konsumiert, sollte einen ausgewogenen Speiseplan haben, auf dem sich auch sog. alkalische Lebensmittel finden. Darunter fallen unter anderem Milch, Käse, Eier, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Vollkornprodukte oder Nüsse.

Falls Ihr doch einmal Zahnschmerzen thabt und schnelle Hilfe benötigt, unterstützt Euch die Notfall App von Gelbe Seiten in einem Affenzahn dabei, den richtigen Zahnarzt oder Kieferorthopäden in Eurer Nähe zu finden.